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Partnerschaft Schule und Wirtschaft - Statuten
 

Verein zur Förderung der Beziehungen zwischen der Polytechnischen Schule Tamsweg und
Ausbildungsbetrieben zur Verbesserung der Chancen der Schüler/innen für die Lehre

STATUTEN des Vereins „Partnerschaft Polytechnikum und Wirtschaft“

§ 1 NAME UND SITZ

Der Verein führt den Namen „Partnerschaft Polytechnikum und Wirtschaft“. Er hat seinen Sitz in 5580 Tamsweg, Lasabergweg 534.


§ 2 ZWECK

1. Der Verein „Partnerschaft Polytechnikum und Wirtschaft“ ist gemeinnützig und überparteilich. Er nimmt
    auf die parteipolitische und weltanschauliche Einstellung der Mitglieder und Funktionäre keinen Einfluss,
    bekennt sich zur demokratischen Republik Österreich und zur österreichischen Nation.
2. Ziele
·   Unterstützung der Polytechnischen Schule durch die Ausbildungsbetriebe
·   Die Chancen der Poly Schüler für die Lehre verbessern
·   Praxisorientierte Unterstützung der Unterrichts- und Erziehungsarbeit am Polytechnikum durch Wirt-
    schafts treibende (Konsulenten) im Sinne einer positiven Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung
·   Weiterbildungsangebote für die Polyabgänger (Lernzentrum: Nachhilfeangebote bis hin zur Vorbereitung
    auf die Berufsreifeprüfung) Zusammenarbeit mit anderen Bildungseinrichtungen soll angestrebt werden.
·   Plattform und Ansprechpartner für diverse Projekte (z.B: EU-Projekt „Leader“).
·   Ansprechpartner und Forum für ehemalige Schüler, Lehrer, Eltern und Ausbildner.
·   Motivierung der Lehrlingsausbildung (Erfahrungsaustauch zwischen Schule und Betrieb)
·   Das Schulproramm des Polytechnikums nach außen vertreten: „Das Polytechnikum bereitet als einziger
    Schultyp direkt auf die Lehre vor“  (Berufsorientierung und Berufsgrundbildung). Zuerst Poly, dann Lehre.
·    Ideelle und materielle Unterstützung der Polytechnischen Schule.

3. Der Verein „Partnerschaft Wirtschaft, Jugend und Schule“ ist nicht auf Gewinn ausgerichtet und daher
    eine gemeinnützige Institution.


§ 3 AUFBRINGUNG der FINANZIELLEN MITTEL

   Die für Zwecke des Vereins „Partnerschaft Polytechnikum und Wirtschaft“ aufzubringenden Mittel
   werden bereitgestellt durch:

1. Erträgnisse eigener Veranstaltungen,
2. Mitgliedsbeiträge, die jeweils von der Jahreshauptversammlung festgelegt werden,
3. Sponsorbeiträge und sonstige Zuwendungen.


§ 4 MITGLIEDSCHAFT

Der Verein „Partnerschaft Polytechnikum und Wirtschaft“ besteht aus ordentlichen Mitgliedern.
Mitglieder des Vereines können alle physischen sowie juristischen Personen werden. Die Aufnahme
ist jedoch an die Zustimmung des Vorstandes gebunden und kann ohne Angabe von Gründen ver-
weigert werden.

Die Ernennung zum Ehrenpräsidenten/präsidentin oder Ehrenmitglied erfolgt auf Antrag des Vorstandes.

Die Mitgliedschaft erlischt
1. durch Vereinsauflösung,
2. durch freiwilligen Austritt mittels eingeschriebenem Briefes,
3. durch Aberkennung der Mitgliedschaft. Diese kann erfolgen, wenn aufgrund eines von einem Mitglied
des Vereinsvorstandes beantragten Ausschlußverfahrens der Nachweis erbracht wird, dass ein Mitglied
den Vereinszweck nicht erfüllt, das Ansehen des Vereins schädigt oder Handlungen begeht, die sich
gegen das Vereinsinteresse richten.
4. Durch Beschluss einer Jahreshauptversammlung mit 2/3 Mehrheit der Stimmen.


§ 5 RECHTE UND PFLICHTEN

RECHTE

Den Mitgliedern steht bei der Jahreshauptversammlung das Stimmrecht zu. Weiters haben sie das
Recht auf Einbringung von Anträgen an die Jahreshauptversammlung, gemäß § 7, Ziffer 5.

PFLICHTEN

Die Mitgliedschaft verpflichtet, den von der Jahreshauptversammlung festgesetzten Mitgliedsbeitrag
rechtzeitig zu bezahlen und die Satzungen des Vereins zu beachten. Nur jene Mitglieder, die ihren Ver-
pflichtungen termingerecht nachkommen, haben in der Jahreshauptversammlung Stimmrecht und
die Möglichkeit, Anträge an die Jahreshauptversammlung zu richten.


§ 6 DIE VEREINSORGANE

Die Vereinsorgane des Vereins „Partnerschaft Polytechnikum und Wirtschaft“ sind:
1. Die ordentliche und außerordentliche Jahreshauptversammlung,
2. der Vereinsvorstand
3. die Rechnungsprüfung,
4. Beiräte als Experten und Konsulenten


§ 7 DIE JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG

1. Jeweils im 2. Quartal eines jeden Jahres findet die ordentliche Jahreshauptversammlung statt.
2. Der Präsident oder dessen Stellvertreter beruft einvernehmlich mit dem Vereinsvorstand, schriftlich,
mit Bekanntgabe der Tagesordnung, die Jahreshauptversammlung ein. Der Tag der Ausschreibung
der ordentlichen Jahreshauptversammlung gilt gleichzeitig als Wahlstichtag für die Neuwahl des
Vereinsvorstandes. Die Ausschreibung der Jahreshauptversammlung hat mindestens zwei Wochen
vor dem festgesetzten Versammlungstermin zu erfolgen.
3. Eine außerordentliche Jahreshauptversammlung muss binnen einer Woche ab Antrag ausge-
schrieben werden und hat spätestens 14 Tage nach erfolgter Ausschreibung stattzufinden,
a) wenn sie der Vorstand mit 2/3 Stimmenmehrheit beschließt,
b) wenn ein Drittel aller Vereinsmitglieder die Abhaltung einer außerordentlichen Jahreshauptver-
    sammlung unter Angabe des Grundes beim Vereinsvorstand beantragt,
c) wenn die Rechnungsprüfer mit Stimmeneinheit deren Einberufung unter Angabe des Grundes
    verlangen.

4. Die Tagesordnung muß beinhalten:
a) Feststellung der Stimmberechtigten und die Zuerkennung der Stimmenzahl,
b) Verlesung der Tagesordnung und deren Genehmigung,
c) Genehmigung des Protokolls der letzten ordentlichen bzw. a.o. Jahreshauptversammlung,
d) Tätigkeitsberichte,
e) Bericht der Rechnungsprüfer,
f) Beschlußfassung über die Entlastung der Vereinsorgane,
g) Wahl des Vereinsvorstandes,
h) Wahl der Rechnungsprüfer,
i) Festsetzung der Mitgliedsbeiträge,
j) Beschlußfassung über Anträge des Vorstandes und der Mitglieder
k) Allfälliges.

5. Anträge an die ordentliche Jahreshauptversammlung sind spätestens 14 Tage, für eine außer-
ordentliche Jahreshauptversammlung spätestens 7 Tage vor dem Versammlungstermin, schriftlich
an den Vereinsvorstand zu richten.

6. Die Jahreshauptversammlung ist beschlussfähig, wenn wenigstens die Hälfte aller Mitglieder
anwesend ist. Ist dies nicht der Fall, so wird der Beginn um eine halbe Stunde verschoben, worauf
die Jahreshauptversammlung ohne Rücksicht auf die Zahl der Anwesenden beschlußfähig ist.

7. Die Tagesordnung einer außerordentlichen Jahreshauptversammlung hat mindestens folgende
Punkte der ordentlichen Jahreshauptversammlung zu umfassen: 4a, 4b, 4c. Ferner die Behandlung
der Anträge, die zur Einberufung geführt haben. Diese Anträge sind samt ihrer Begründung den
Mitgliedern zugleich mit der Ausschreibung der a.o. Jahreshauptversammlung mitzuteilen.

8. Die Jahreshauptversammlung fasst ihre Beschlüsse mit einfacher Stimmenmehrheit. Nur zur
Ä nderung der Statuten ist eine 2/3 Mehrheit erforderlich.


§ 8 DER VORSTAND

1. Der Vorstand besteht aus einem Präsidenten Vizepräsidenten (können auch mehrere ernannt
werden), einem Kassier als Geschäftsführer und einem Stellvertreter, einem Schriftführer und einem
Stellvertreter sowie Beiräten als Experten aus der Wirtschaft und Fachlehrern der PTS.
2. Sie werden von der ordentlichen Jahreshauptversammlung auf die Dauer von 3 Jahren gewählt.
3. Der Präsident, im Verhinderungsfalle der 1. Vizepräsident, vertritt den Verein nach außen.
4. Der Kassier führt die laufenden Geschäfte des Vereins. Er hat für die Durchführung der von der
Jahreshauptversammlung gefasste Beschlüsse zu sorgen.
5. Der Vorstand wird vom Präsidenten fallweise einberufen und beschließt mit einfacher Stimmen-
mehrheit, wobei bei Stimmengleichheit der Vorsitzende entscheidet. Es besteht Stimmpflicht. Eine
Stimmenthaltung ist nur mit entsprechender Begründung zulässig.

Scheidet ein Präsident vor Ablauf der 3-jährigen Amtsperiode aus, so wird der 1. Vizepräsident mit
der Führung des Vereins bis zur Beendigung der Amtsperiode betraut. Im Falle des Ausscheidens
eines anderen Mitgliedes des Vorstandes, kann die Kooptierung eines neuen Mitgliedes des
Vorstandes mit 2/3 Mehrheit, bei Anwesenheit von mindestens der Hälfte der Vorstandsmitglieder,
erfolgen.


§ 9 DIE RECHNUNGSPRÜFUNG

1. Der Rechnungsprüfung obliegt die Überprüfung der Finanzgebarung des Vereines.
2. Die Rechnungsprüfung besteht aus zwei Mitgliedern, die von der Jahreshauptversammlung
gewählt werden. Sie haben dieser zu berichten und die Entlastung des Vorstandes zu beantragen.
Sie dürfen keine weitere Funktion im Vereinsvorstand ausüben. Die Amtsperiode dauert 3 Jahre.
3. Der Vorstand ist verpflichtet, den Mitgliedern der Rechnungsprüfung auf Wunsch Einblick in die
gesamte Finanzgebarung des Vereines zu gewähren.
4. Falls es die Rechnungsprüfung im Interesse des Vereines aus schwerwiegenden Gründen für
erforderlich hält, kann sie die Einberufung einer außerordentlichen Generalversammlung im Sinne
des § 7, Ziffer 3c, durch den Präsidenten verlangen.


§ 10 DAS SCHIEDSGERICHT

Über Streitigkeiten aus dem Vereinsverhältnis entscheidet ein Schiedsgericht. Jeder Streitteil nominiert
hierzu zwei Mitglieder. Diese vier Mitglieder wählen ein fünftes als Obmann. Kommt über die Person
des Obmannes keine Einigung zustande, so entscheidet unter den Vorgeschlagenen das Los. Das
Schiedsgericht ist, eine ordnungsgemäße Einberufung vorausgesetzt, bei Anwesenheit von drei Mit-
gliedern beschlussfähig. Stimmenthaltung ist unzulässig. Es entscheidet mittels einfacher Stimmen-
mehrheit vereinsintern endgültig. Der Schiedsspruch hat innerhalb von drei Monaten ab Anrufung des
Schiedsgerichts zu erfolgen oder das Schiedsgericht muss die Sache auf den ordentlichen Rechtsweg
verweisen.


§ 11 AUFLÖSUNG DES VEREINES

Die Auflösung des Vereins kann nur mit einer 4/5 Mehrheit durch die Jahreshauptversammlung be-
schlossen werden, die einen Liquidationsausschuß einsetzt. In diesem Falle fällt das gesamte Vermögen
des Vereins an eine gemeinnützige Institution, die den gleichen oder ähnlichen Zweck verfolgt und ist von
dieser für gemeinnützige Zwecke im Sinne der Bundesabgabenordnung zu verwenden.

 
 
 
 
 
 
 
           
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